|
Neben dem
Beziehungsgeflecht der Figuren steht die soziale Interaktion zwischen
den Spielern bei Lagoonia im Vordergrund.
Als
einziger Überlebender eines Flugzeugabsturzes ist man zunächst auf sich
allein gestellt. Um das Inselleben behaglicher zu gestalten, müssen
Arbeitsgeräte gebaut und eine Unterkunft sowie Nahrung gefunden werden.
Doch zum Glück bleibt der Gestrandete nicht allein auf der Insel – schon
bald wird die Flaschenpost eines anderen Überlebenden an den Strand
gespült. Im Spielverlauf gesellen sich weitere Insulaner hinzu und es
entwickeln sich Freundschaften, Feindschaften und Familienbande. Aufgabe
des Spielers ist es, die Wünsche und Bedürfnisse seiner Figuren zu
erkennen und zu erfüllen.
„Die
Insulaner können miteinander reden, flirten, sich gegenseitig trösten,
aber auch einander betrügen oder sich streiten“, erzählt Kathleen Kunze,
Gamedesignerin von Lagoonia. „Neben unterschiedlichem Verhalten
variieren die Inselbewohner auch in ihrer äußerlichen Erscheinung und in
ihrem Alter. Die daraus entstehende individuelle Inselgemeinschaft
macht den Reiz des Spiels aus – später können die Lagoonia-Spieler sogar
„Insel-Diplomatie“ betreiben, indem sie die Inseln anderer Spieler mit
ihren Figuren besuchen und Beziehungen aufbauen“, so Kunze.
Auf www.lagoonia.de
hat InnoGames bereits einen Trailer und mehrere Screenshots
veröffentlicht – einen Blick hinter die Kulissen gibt das Lagoonia-Team
regelmäßig auf seinem Blog.
Quelle: Pressemitteilung
|